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  Geschichte
  Gaststätte „Am Markt“

Das Haus, in dem sich unsere Gaststätte heute befindet, wurde um 1750, nach dem letzten Brand, der die Stadt Sternberg heimsuchte, erbaut.
Schon damals war es ein Wirtshaus mit Postausspannung, dass vielen, die mit Pferdekutschen und Fuhrwerken unterwegs waren, zur Rast und Entspannung diente.

Leider konnte noch nicht recherchiert werden, was in der Zeit bis zum 20. Jahrhundert in und mit diesem Gebäude passierte.

Im Jahre 1906 wurde dieses Haus durch die Familie Ferdinand Mackeprang von der Insel Fehmarn von dem Sternberger Gastwirt Röper erworben.
Caroline Bosselmann, geb. Mackeprang baute die zwei kleinen, im Dachgeschoß befindlichen Säle zu einem großen Saal um, der  schon zu dieser Zeit für Feste und Veranstaltungen genutzt wurde.
Anfang der 30 er Jahre wurde eine Spellmann – Kegelbahn eingebaut, die bis 1968 genutzt wurde.
Im Jahre 1919 wurden im Saal die ersten Kinofilme gezeigt. Zu dieser Zeit noch Stumm- und Schwarz/weiß – filme.

Bis zur Errichtung der  Strandgaststätte am Sternberger See 1967, fanden hier am Markt fast sämtliche Tagungen, Bälle, Theater- und Karnevalveranstaltungen statt.
Übernachtungsmöglichkeiten wurden durch 12 bestehende Gästezimmer in der oberen Etage geboten.
Noch heute erzählen viele der älteren Generation von den Festen, die hier gefeiert wurden.

Von 1903 bis 1934  waren Räume des Hotels Konstante (Versammlungsraum)  der Studentenvereinigung der Obotriten, die am hiesigen Technikum ihre Ausbildung erhielten.

Während des 2. Weltkrieges wurden neben dem laufenden Gastronomiebetrieb täglich 700 Essen für die Beschäftigten eines Zweigbetriebes der Dornier Flugzeugwerke, der sich in der Nähe des Bahnhofes befand, gekocht.

1945 wurde das Haus von der Roten Armee beschlagnahmt - danach war vom Mobiliar fast nichts mehr vorhanden, so dass an Gastronomiebetrieb vorläufig nicht zu denken war.

1946 begann man, Schulklassen in den Räumlichkeiten zu unterrichten, da die Schule als Lazarett der Roten Armee diente.

Parallel dazu begann jedoch langsam mit der Neuausstattung der Gaststätte und der Wiederherrichtung des Saales, so dass der Hotel- und Gaststättenbetrieb nach einigen Monaten wieder aufgenommen werden konnte.
Man schaffte sich zu dieser Zeit noch eine zusätzliche Einnahmequelle, indem man vor dem Haus eine  Tankstelle betrieb. 1952 wurde der Betrieb des Hotels verstaatlicht und von der HO übernommen.

1985 ging das Grundstück in Volkseigentum über wurde dann 1990 wieder an Frau Krüger geb. Bosselmann rückübertragen. 1997 erfolgte eine Sanierung des Gebäude durch die Krüger & Mackeprang GbR.

Erbaut ca. 1750 nach dem letzten Stadtbrand als Wirtshaus und Ausspannung für Pferdekutschen und Fuhrwerke.
1906 wurde das Haus von der Familie Mackeprang, die von der Insel Fehmarn stammt erworben und erweitert.
2 kleine Säle wurden zu einem Großen Festsaal umgebaut. Hier fanden 1939 die ersten Kinoveranstaltungen statt. Bis zum Bau der Strandgaststätte fanden hier Tagungen, Bälle, Karneval und Theaterveranstaltungen statt. Viele Generationen verbrachten hier fröhliche Stunden. In den 30 iger Jahren wurde eine Spellmann-Kegelbahn eingebaut. Zu Beginn des 2. Weltkrieges besaß das Hotel Mackeprang 12 Gästezimmer. Das Haus wurde von Caroline Bosselmann geb. Mackeprang geführt. Während der Zeit des Sternberger Technikums war das Hotel Mackeprang Constante der Studentenvereinigung der Obotriten.
Während des Krieges wurden neben den Gastronomiebetrieb täglich 700 Essen für Arbeiter der Dornier Flugzeugwerke gekocht.
1945 beherbergte das Haus die Kommandantur der Roten Armee.
Danach war kaum noch Mobiliar vorhanden und an Gastronomiebetrieb war vorläufig nicht zu denken.
Im Herbst 1946 wurden hier 2 Schulklassen unterrichtet. Beginnend mit der Neuausstattung konnte dann der Saalbetrieb, dann das Restaurant und schließlich auch die Fremdenzimmer wieder betreiben werden. Vor dem Haus wurde eine Tankstelle unterhalten.
1952 wurde der Betrieb des Hotels verstaatlicht und von der HO übernommen. 1985 ging das Grundstück in Volkseigentum über.













 

  Am Markt 6 │ 19406 Sternberg │ Telefon: 03847 - 43 59 13 │ täglich ab 11.00 Uhr geöffnet | Di Ruhetag